BIM

Building Information Modeling ist die zeitgemäße Methode für das optimierte Arbeiten im Bauwesen über den gesamten Lebenszyklus des Bauwerks hinweg, vom Entwurf über Planung, Bau, Bewirtschaftung bis zum Rückbau. Architekten und Ingenieure aus unterschiedlichen Fachdisziplinen planen dabei gemeinsam und vernetzt an einem zentralen digitalen Bauwerksmodell. Dieses Modell, der "digitale Zwilling", wird auch in den späteren Lebenszyklusphasen weiterverwendet, z.B. für die Bauphasenplanung oder die Unterhaltung und hilft so bei der Vermeidung von Fehlern und Kosten.

Innovativ

Unsere Unternehmensgruppe OBERMEYER ist Gründungsmitglied des buildingSMART und unterstützt dort seit 1995 aktiv die Entwicklung von neutralen BIM-Standards. Aktuell arbeiten wir an der internationalen Weiterentwicklung des IFC-Standards für den Bereich Infrastruktur mit.
In unserer Software hatten wir BIM schon verinnerlicht, als es noch "Gebäudedatenmodell" hieß: Der Entwurf des dreidimensionalen, parametrischen Trassenmodells steht seit jeher im Fokus von ProVI.

Datenbank im Herzen

Bereits 2006 führten wir als einer der ersten Hersteller von Trassierungssoftware eine Datenbanklösung für die zentrale Haltung aller Projektdaten und deren gegenseitigen Abhängigkeiten ein. Dies ermöglicht auch standortübergreifend das Arbeiten in Projektteams und gewährleistet, dass alle beteiligten Mitarbeiter stets auf den aktuellsten Datenstand zugreifen.

Interdisziplinär

Neben dem Fahrweg können auch Planungen anderer Disziplinen wie Vermessung, Baugrund, Kanal, Leitungen, Lärmschutzwände, Bahnsteige und Oberleitung direkt in ProVI durchgeführt werden. Zudem können beliebige andere Bauwerksmodelle wie Brücken, Tunnel oder Gebäude aus anderen CAD-Systemen über die IFC- oder CityGML-Schnittstelle als externe Modelle hinzugeladen werden. Somit ist die ProVI-Datenbank der ideale Datenpool für Ihr Gesamtmodell.

Kommunikativ

Das in ProVI erstellte Bauwerksmodell lässt sich jederzeit auswerten. Mengen und Massen können extrahiert werden. Über eine Vielzahl von standardisierten Schnittstellen können Daten im- und exportiert werden.
Sie können Ihre Planung beispielsweise im CPIXML-Format als attribuierte Volumenkörper an die AVA-Software iTWO übergeben und dort für die Ausschreibung einsetzen oder mit dem IFC-Export an Autodesk Navisworks oder Ceapoint Desite zur 5D-Simulation übergeben. Dabei steuern Sie selbst, welche Bauteilattribute übergeben werden. Neben automatisch erzeugten Informationen wie z. B. Stationierung, Material und Schichtdicken können Sie auch beliebige, benuterdefinierte Attribute anhängen.

 

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